Berufseinsteiger

Im Gegensatz zu ihren Eltern, wissen viele junge Leute nach der Schule noch nicht wirklich, welche Berufsrichtung sie einschlagen wollen. (Oder können?!) Vor längerer Zeit ging es mir selbst auch so. Als Ausweg schien mir damals das Abitur ratsam.

Eine weniger theorielastige Alternative kann auf jeden Fall das „Freiwillige Soziale Jahr“ sein.

„Junge Menschen, die ihre Schulpflicht erfüllt, das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die sich in sozialen oder kulturellen Einrichtungen, im Natur- und Umweltschutz oder in der Entwicklungszusammenarbeit, kurz: Für das Gemeinwohl engagieren und dabei gleichzeitig ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen erweitern wollen, finden im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) oder als Freiwillige in der Entwicklungszusammenarbeit ein ideales Tätigkeitsfeld.“ So zu lesen auf den Seiten des IB. „Der Internationale Bund (IB) ist einer der großen freien Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland.

Der IB vermittelt die Interessenten an passende Einrichtungen und berät sie während des Freiwilligendienstes in persönlichen und anderen, mit dem Dienst zusammenhängenden, Fragen. In Begleitseminaren und auf Studienfahrten werden die gemachten Erfahrungen vertieft.

„Betreuen, Bilden, Brücken bauen“
- unter diesem Leitmotiv organisiert der IB Hilfe für Mitmenschen.

Na, wenn das nicht zur PFLEGE-BRÜCKE passt? Aber genau. Ich darf mit Stolz verkünden, dass PFLEGE-BRÜCKE als Kooperationspartner des IB-Standortes in Neuenhagen aufgenommen wurde. Soll heißen, dass das Freiwillige Soziale Jahr ab Herbst diesen Jahres in der Seniorentagesstätte Brückenstr. 103 oder in einer der Seniorenwohngemeinschaften im Friedrich-Engels-Ring möglich ist.

In einem Jahr kommt der FSJ-ler der Antwort auf die Frage, ob ein sozialer oder pflegerischer Beruf die richtige Entscheidung ist, definitiv näher. Aber auch für andere berufliche Entscheidungen ist ein freiwilliges Jahr geeignet, da wie schon erwähnt, die persönlichen und sozialen Kompetenzen erweitert werden. Nach dem FSJ kommt der junge Mensch also besser mit sich selbst klar und im Nebeneffekt auch mit Anderen.

Apropos Klarkommen: Falls Sie noch Fragen zum Freiwilligen Sozialen Jahr haben, vereinbaren Sie einen Termin bei den Beratern beim IB Neuenhagen zur Verfügung oder bei mir. Oder wie wär´s mit einem Schnuppertag in der Tagesstätte bzw. Wohngemeinschaft für Senioren.

Ihre Jana Tschakert
PFLEGE-BRÜCKE

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